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Thursday, 20. July 2006 |
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Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat die Möglichkeit Sub auch mal im Treppenhaus nervös werden zu lassen. Vielleicht ein Spiel für Leute, die sich sagen. "Ist mein Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert". Oder eine Möglichkeit ein viel besseres Verhältnis zu den Nachbarn zu bekommen. Nein, eigentlich wird niemand etwas bemerken. Ein wenig Planung vom Dom gehört dazu. Möglichst unauffällig, den Sub soll ja nichts merken. Der dominante Part sollte es so einrichten, dass Sub für eine Weile außer Haus ist und lange genug weg bleibt damit der Dom zu Haus noch einige Vorbereitungen treffen kann. Es wäre vorteilhaft, wenn Subbi alleine wieder nach Hause kommt und nicht mit Schwiegermutter.
Während Dom allein zu Haus ist, muß er/sie sich allerdings sputen. Er kann einen Wäschekorb bereitstellen, in dem zum Beispiel der Harness, eine Augenbinde, Handfesseln, Halsband und ein Zettel mit Anweisungen liegen. Die kurzen Instruktionen auf dem Zettel können zum Beispiel folgendermaßen lauten: "Lege Deine Kleidung in den Wäschekorb und ziehe die Dinge an, die sich im Wäschekorb befinden. Dann legst Du die Augenbinde an und wartest mit dem Rücken zur Tür stehend auf weitere Anweisungen."
Der Wäschekorb wird dann vor der Wohnungstür im Treppenhaus plaziert. Anschließend noch schnell die Spielecke ein wenig vorbereiten, was man so braucht und immer ein Ohr an der Tür. Es wäre ja blöd, wenn die Nachbarin von oben einkaufen gehen will und den Wäschekorb findet und naja... dann im Harness der Liebsten vor der Tür steht. Wenn man nicht sicher ist, wer noch vorbei kommt empfielt es sich den Wäschekorb erst in der letzten Minute vor die Tür zu schieben, wenn Sub schon im Anmarsch ist.
Nun kann Dom hinter der Tür lauern und beobachten, wie es in Sub arbeitet... "ziehe ich mich hier aus? Was ist, wenn die Nachbarin von Oben einkaufen gehen will oder der Nachbar nebenan doch nicht zur Arbeit gegangen ist? Wie schnell kann ein Mensch auf einmal aus seiner Kleidung springen und wie lange dauert der innere Kampf, bis die Augenbinde und die Handschellen geschlossen werden? Wird wirklich niemand vorbei kommen oder aus einer anderen Tür heimlicher Zuschauer sein?"
Da steht Sub nun auf der Fußmatte. Zähneklappernd vor Angst und vielleicht auch vor Kälte. Bei jedem Geräusch zusammenzuckend. Diesen Moment kann Dom eine Weile auskosten, heimlich durch den Spion schauen oder ganz langsam die Tür öffnen. Genießen und Angst und Scham beobachten.
... außerdem muß Dom auch ein wenig aufpassen und die Ohren spitzen. Hat man die Wohnung noch nicht gekündigt und möchte noch länger dort wohnen bleiben, sollte er Subbi mitsamt Wäschekorb, vielleicht doch rechtzeitig zur Tür hereinziehen, spätestens wenn der dominante Hausmeister naht. Wenn die Lage sicher ist, kann Dom für die Strecke von der Haustür bis in die Spielecke der Wohnung, Klammern mit Gewichten an beliebigen Stellen anbringen, die dann herrlich schwingen. Dafür lohnt sich auch, eine Extrarunde durch Küche und Wohnzimmer zu gehen. Man kann Sub natürlich zu jeder Tages oder Nachtzeit im Treppenhaus warten lassen. Ich persönlich finde die Variante am frühen Vormittag sehr anregend, wenn Sub gerade die Kinder zum Kindergarten oder Schule gebracht hat. Besonders, wenn Dom zum Frühstück einen köstlichen Blasen- und Nierentee serviert hat, drückt auf dem Weg nach Hause sicher schon ein wenig die Blase. Um so qualvoller ist das Warten im Treppenhaus.
Eine gute Gelegenheit, einmal nicht im Schlafzimmer oder Wohnzimmer weiter zu spielen, sondern im Bad. Auch da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Vielleicht verspürt Dom ja auch das Bedürfnis sich erleichtern zu müssen...
Wie auch immer. Viel Spaß bei Spielen wünscht
Nina |
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