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Fisting aus Sicht des Aktiven |
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Thursday, 20. July 2006 |
Diese Wärme, diese Nähe, dieses unbeschreibliche Gefühl in Ihr zu sein, mehr zu spüren als sonst, das macht nur einen Aspekt aus, der vaginales Fisting zu einem persönlicher Session-Höhepunkt für mich macht.
Doch nun der Reihe nach. Es ist soweit, wir haben Zeit, Zeit füreinander. Genug Zeit um eine richtig lange inszenierte oder auch frei heraus gelebte Session zu genießen. In diesem Moment spüre ich dann das Verlangen. Diesen Drang meiner Partnerin noch ein wenig näher zu sein , noch ein wenig zu steigern. Gier, Lust, Angst, die Gefühle fahren Achterbahn und ich spüre sie intensiv, warm, wollüstig. |
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Thursday, 20. July 2006 |
Immer wenn meine Hormone in einen Blutrausch kommen, habe ich ein kleines Männchen im Kopf, das ganz leise, aber stetig "fisten" flüstert. Dieses kleine Männchen war eigentlich schon immer da. Nur hat es ganz früher nicht gewußt, wie es meine inneren Gelüste nennen sollte.
Den ersten Anstoß in die "richtige" Richtung gab mir die Geburt meines ersten Sohnes. Während der Schwangerschaft war ich von einer Art Nymphomanie ergriffen worden, die meine nahe Umwelt nur schwer aushalten und verstehen konnte. Die Horrorgeschichten über schmerzhafte Geburten und Quälereien im Kreißsaal, die einem von anderen weiblichen Familienmitgliedern und Freundinnen erzählt wurden, habe ich mit wohligem Schaudern und nicht nachlassendem Interesse angehört. Die Geburt an sich war natürlich schmerzhaft, aber insgeheim ein Genuß für mich. Wenn später unter Müttern die Gespräche auf Geburten kamen, habe ich mir immer nur gedacht: "Was habt ihr denn, iss' doch geil!" Irgendwie hatte sich das bei mir festgesetzt und ich habe innerlich nach einer ähnlichen Möglichkeit gesucht, dieses Gefühl mal wieder zu erleben, ohne gleich ein Kind in die Welt setzen zu müssen. |
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Halte mich nicht- lass mich fallen! |
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Thursday, 20. July 2006 |
Unverhofft ein Hauch von Devotion..Frisch geduscht hüpfe ich fröstelnd ins Schlafzimmer, um meinen allerliebsten Schlafanzug anzuziehen. Mein böser, böser Dom kniet hinter der Tür und kramt in den BDSM Utensilien. Als ich gerade über' s Bett gebeugt nach meinem Kuschel- Schlafanzug suche, wird es dunkel um mich herum.
Jemand verbindet mir die Augen, macht einen strammen Knoten und brummt mich an. "So mein kleines, vorlautes Miststück." Kalte Handschellen schließen sich knackend um meine Handgelenke - "Du kleines Biest hast mich heute geärgert. Vorlaut und Frech, wie immer! Tststs ! Ich denke, ich muss Dich dafür bestrafen!"
Na endlich, denke ich mir dabei und jammere nur ein wenig. Folgsam beuge ich mich vor und genieße die klatschenden Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Das habe ich gerne, einen warmen Popo, damit ich gut einschlafen kann. Unsanft werde ich hochgezogen und in die Zimmerecke geschoben. Knallend trifft mich ein Paddle, nach einer Weile wieder die bloße Hand meines Meisters. Ich bin gerade in meinen Gefühlen versunken, als eine scharfe Gerte an meinem Ohr vorbei saust und mich zusammenfahren lässt. Was das wohl sei, will mein Meister wissen. |
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